Der deutsche Onshore-Windentwickler Enova hat 1,4 GW an selbst betriebener Leistung erreicht, weitere 400 MW an Windparks befinden sich im Bau oder in Baureife – Teil der Strategie, das Portfolio bis 2030 zu verdreifachen.
Vierzehn Windparks mit einer Gesamtleistung von 400 MW – darunter Projekte im Boldecker Land, in Nettetal und Krempdorf – befinden sich derzeit im Bau oder in Baureife. Alle in diesem Jahr eingereichten Gebote des Unternehmens bei den EEG-Ausschreibungen erhielten einen Zuschlag, jeweils oberhalb des Durchschnittswerts, darunter sechs Windenergieanlagen in der jüngsten Ausschreibungsrunde. Zudem erwarb Enova in diesem Jahr Windparks mit einem Gesamtpotenzial von rund 200 MW.
In diesem Zeitraum gingen zwei Projekte ans Netz: Im Juni startete der Windpark Meppen mit 65 MW – das größte Repowering-Projekt der Unternehmensgeschichte –, im August folgte der Windpark Gehrde mit 12,6 MW.
Das Wachstum ist Teil der in diesem Jahr ausgerufenen Strategie „HYP3R 2030“, die bis 2030 einen Bestand von 3 GW und Assets under Management von 5 Milliarden Euro vorsieht, umgesetzt über drei Plattformen: ENOVA IPP, ENOVA Value und die neu gegründete ENOVA Generation. „Die vergangenen Monate zeigen, dass unsere Strategie greift“, sagte CEO Hauke Brümmer.








