JUWI übernimmt technische Betriebsführung für sechs weitere Batteriespeicher
JUWI hat Betriebsführungsverträge für sechs Batteriespeicher mit 4 bis 100 MWh gewonnen. Das betreute Speicherportfolio wächst auf rund 700 MWh.
JUWI hat Betriebsführungsverträge für sechs Batteriespeicher mit 4 bis 100 MWh gewonnen. Das betreute Speicherportfolio wächst auf rund 700 MWh.
EWE, RWE und Vattenfall verkaufen alpha ventus, den ersten deutschen Offshore-Windpark, an Ocean Breeze Energy, das ihn über die geplanten 20 Jahre hinaus betreiben will.
Vier Veranstaltungen 2026, von der The smarter E in München bis zum WindEurope-Workshop in Rotterdam, zeigen denselben Trend: Wind, Speicher und Netze besser betreiben, nicht nur ausbauen.
Finnlands Klimaministerin Sari Multala eröffnet am 5. Oktober in München den Deutsch-Finnischen Wasserstoffdialog und trifft bayerische Minister.
M.O.E. hat nach eigenen Angaben die erste Prototypenbestätigung für netzbildende Eigenschaften nach VDE FNN Hinweis 2.1 ausgestellt, für den SMA-Umrichter UP-S 4600.
EWE, RWE und Vattenfall verkaufen alpha ventus, Deutschlands ersten Offshore-Windpark, an Ocean Breeze Energy, das ihn über die geplanten 20 Jahre hinaus betreiben will.
Die Plattform Ostwind 3 in Deutschland und die Stationen Choczewo und Żarnowiec in Polen zeigen: Offshore-Wind in der Ostsee hängt von Netzarbeiten ab, die Jahre vor den Turbinen beginnen.
Lynus hat in Dillingen in Bayern die Fertigung des modularen LFP-Batteriespeichers BESS Cube 2.0 (800 kWh) für neue und bestehende Solarstandorte gestartet.
Energiequelle hat in Weddelbrook in Schleswig-Holstein drei Vestas V150 mit zusammen 18 MW ans Netz gebracht; erwartet werden rund 47.000 MWh pro Jahr.
ENERTRAG Service hat in Dauerthal in Brandenburg ein Zentrallager mit Ausbildungszentrum eröffnet, mit rund 50 Technikern und zwölf Auszubildenden.
Nordex liefert Navaris vier N163/6.X und zwei N175/6.X für ein 42-MW-Projekt bei Bitburg; die Inbetriebnahme ist für Juli 2028 geplant.
Das Bundeskabinett hat die WindSeeG-Novelle ins Parlament gebracht. Zweiseitige CfD, ein jährlicher Ausschreibungspfad von 2.000 bis 4.800 MW und neue Sicherheitenregeln prägen die Offshore-Auktionen.
Enova Service baut sein Ersatzteil-, Komponenten- und Wartungsgeschäft für Enercon-Anlagen aus, da ein wachsender Teil der deutschen Onshore-Flotte ein fortgeschrittenes Betriebsalter erreicht.
Perigus Energy hat sein europäisches Portfolio aus Onshore-Wind-, Solar- und Speicherprojekten erstmals vorgestellt und meldet 668 MW installierte Leistung, während der CEO vor wachsender regulatorischer Unsicherheit warnt.
Nordex erweitert die Delta4000-Plattform um die N193/7.X, eine 7,3-MW-Turbine für Schwach- und Mittelwindstandorte mit bis zu 14 Prozent höherem Ertrag als die Vorgängerin.
Der deutsche Entwickler Enova hat 1,4 GW an Onshore-Windleistung erreicht, weitere 400 MW befinden sich im Bau – auf dem Weg zum Ziel von 3 GW bis 2030.
Die Deutsche WindGuard hat mit dem chinesischen Rotorblatthersteller Sinoma einen Rahmenvertrag für Windkanaltests in Bremerhaven bis 2030 geschlossen und unterstützt damit dessen Rotorblattentwicklung.
Ein Rückblick auf Dänemarks Energie-Meilensteine des Jahres 2026 — die Lizenz und erste CO2-reduzierte Turbine des Offshore-Windparks Thor, das Bornholm-Insel-Abkommen mit Deutschland und erste Antworten auf den Netzengpass, der den Ausbau erneuerbarer Energien bremst.
Navaris hat sich in der jüngsten deutschen Onshore-Wind-Ausschreibung die Zuschläge für 304,5 MW aus elf Projekten gesichert – mit 100 Prozent Erfolgsquote, wenige Tage nach dem Markenwechsel von Qualitas Energy.
TotalEnergies hat sein deutsches Stromgeschäft – darunter VSB, Kyon Energy, QUADRA energy und das Offshore-Windgeschäft in Nord- und Ostsee – in der neuen Einheit „Integrated Power Germany“ gebündelt.
Von 443.000 Wind-Arbeitsplätzen in Europa und 180.000 Offshore-Jobs über Deutschlands Zulieferer im Binnenland bis zu Pommerns Ausbildungsoffensive und dem Vestas-Abbau in Lindø: ein Überblick für den Ostseeraum.
Das Hamburger Ingenieurbüro F2E hat wake2e 4.0 veröffentlicht und seine Standorteignungssoftware auf ein einheitliches, überarbeitetes Verfahren für sektorielle effektive Turbulenzintensitäten umgestellt.
Die Husumer Einkaufsgemeinschaft Routing Energy und Vestas haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, die kleinen und mittleren Onshore-Projektierern in Deutschland Zugang zu Vestas-Turbinen einschließlich der EnVentus-Plattform gibt.
EnBW, Allianz, AIP und Norges Bank Investment Management haben den Windpark He Dreiht mit 64 Anlagen in der deutschen Nordsee eingeweiht – erster kommerzieller Standort der 15-MW-Vestas-Turbine, komplett über PPAs finanziert.
Matthias Brandt, von 2005 bis 2025 CEO der Deutschen Windtechnik, wird Geschäftsführer des Berliner Projektentwicklers Saxovent Renewables; Thorsten Freise geht Ende September.
Die Berliner Plattform übernimmt das deutsche Portfolio von Qualitas Energy, 200 Mitarbeitende und eine 3-GW-Pipeline mit Fokus auf Onshore-Wind und Repowering.
Der Berliner Betriebsführer hat sein Portfolio seit Januar um 287 MW ausgebaut, weitere 161 MW sind gesichert; betreut werden nun mehr als 1.200 Anlagen.
Ein sechsmonatiger Test im Windpark Sønder Bork ergab 98,7 Prozent Verfügbarkeit und eine theoretische Licht-aus-Zeit von 97,4 Prozent, während Dänemark die BNK gesetzlich vorbereitet.
Energiequelle hat in Danna in Brandenburg eine 4,26-MW-Anlage vom Typ Enercon E-138 in Betrieb genommen und verdichtet damit den Windpark Feldheim ohne neue Flächen.
Die Berliner scopea GmbH startet auf der WindEnergy Hamburg 2026 mit Messkampagnen, Betriebsanalysen und unabhängigen Fachgutachten für Windenergieanlagen aus einer Hand.
Deutsche WindGuard Systems hat ihr Windpark-Asset-Managementsystem WONDER um den KI-Assistenten wonBOT erweitert, der auf der WindEnergy Hamburg vorgestellt wird.
Nach der Zinserhöhung der EZB im September argumentiert das IWR, dass Erneuerbare plus Batteriespeicher die Anfälligkeit für fossile Preisschocks senken, und warnt vor geförderten Gaskraftwerken am Strommarkt.
Nordex ersetzt im Windpark Rauschenberg in Hessen fünf 3-MW-Anlagen durch fünf N175/6.X mit je 6,8 MW auf 199-Meter-Türmen für den Entwickler EEF. Die Stromerzeugung soll im Sommer 2028 beginnen.
Skyborn Renewables und die EIB haben den Financial Close für Gennaker bekanntgegeben, einen 976,5-MW-Offshore-Windpark vor Mecklenburg-Vorpommern, mit 2,1 Milliarden Euro Fremdkapital von 16 Banken und der EIB. Inbetriebnahme: Ende 2028.
Der Mainzer Entwickler erhielt Zuschläge für alle drei Gebote in der Juli-PV-Ausschreibung, baut bis 2027 neun Windprojekte mit 180 MW und plant künftig jedes Projekt mit Batteriespeicher.
Vier Foren Anfang 2026, vom Nordsee-Gipfel in Hamburg bis zur Erklärung von 47 Regionen in Stockholm, liefen auf grenzüberschreitende Offshore-Planung hinaus. Ein Überblick über die Beschlüsse und das, was die Ostsee übernehmen kann.
Rund 600 Vertreter der Windbranche besuchten am 31. August an Bord des FRS Halunder Jet Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee; HUSUM WIND und WAB planen eine Wiederholung 2028.
Die FGW e.V. hat das Abschlussdokument ihres Arbeitskreises komponentenbasierte Einheitenzertifizierung vorgelegt. Es schlägt eine frühzeitige Validierung des Netzverhaltens auf Komponentenebene vor, um Rezertifizierungen von Anlagen und Speichern günstiger zu machen.
Das Bundeskabinett hat die WindSeeG-Novelle beschlossen. Änderungen an Auktionsdesign, Realisierungsfristen, Resilienzkriterien und Umweltregelungen gehen nun ins parlamentarische Verfahren.
Deutsche Windparks erzeugten von Januar bis Anfang September 87,46 Milliarden kWh, rund 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Die europäischen Wochendaten sind nach einer gescheiterten ENTSO-E-Migration unvollständig.
Früher war die Genehmigung der Engpass, heute sind es die Leitungen: 72 TWh Abregelung in Europa, 800 GW in den Warteschlangen und eine baltische Hybridverbindung vor der Entscheidung.
Energiequelle hat in Krummensee in Brandenburg eine 4,2-MW-Anlage von Enercon in Betrieb genommen, fünf Jahre nach der Genehmigung und nach einem Rechtsstreit, der die Frist fast hatte auslaufen lassen.
Deutschlands Onshore-Auktionen sind 2,6-fach überzeichnet und erzielen Rekordtiefstwerte. Die Gewinner eint gesicherte Anlagenlieferung und Netzanschlüsse — der eigentliche Engpass liegt zwischen Zuschlag und erstem Fundament.
Deutsche Zahlen weisen neue Onshore-Windkraft mit 8,2 Cent je kWh aus, gegenüber Gas zum Drei- bis Vierfachen. Ausschreibungen sind überzeichnet, Kapital wartet. Der Engpass liegt bei den Genehmigungen.
Repowering und Lebensdauerverlängerung werden in Deutschland und Nordeuropa zu einem Hauptweg für neue Onshore-Windkapazität, während Genehmigungen und Netzengpässe den Neubau bremsen.
Großspeicher wachsen parallel zum Windausbau in Deutschland und im Baltikum. Was Kyons drei gleichzeitige Baustarts und Latvenergos Rekordjahr über Flexibilität verraten.
Perigus Energy hat die Rechte am 21-MW-Windpark Olpe-Rehringhausen von ABO Energy erworben. Das Projekt mit drei Anlagen wurde im März 2026 genehmigt.
Eine Studie für das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg beziffert die Branche auf rund 31.000 Arbeitsplätze und 5,3 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung; größter Teilbereich ist die Windenergie.
Die Frankfurter Beratung Capcora steuert den Verkauf von Windprojektrechten der insolventen SOWITEC Gruppe mit rund 32 GW Gesamtleistung, davon etwa 330 MW in Deutschland.
Der Dienstleister aus Varel überwacht aus seinem 24/7-Leitstand mehr als 1 GW Wind-, Photovoltaik-, Hybrid- und Speicherleistung in Deutschland und den Niederlanden.
Der 5,2 km lange ElbX-Tunnel unter der Elbe ist fertig. Das Einziehen der Kabel beginnt Ende 2027, die 700-km-Verbindung geht Ende 2028 in Betrieb.
Deutschland hat von Januar bis Juli 2026 3.948 MW Wind zugebaut, 53 Prozent mehr als im Vorjahr, davon 1.194 MW offshore nach einem Jahr ohne Offshore-Inbetriebnahme.
Deutschlands Netzanschlusspaket steht unter Beschuss: Verfassungsgutachten, EU-rechtliche Zweifel, Kartellamtswarnung und eine EU-Beschwerde gegen das Kapazitätsmarktgesetz.
Alle 64 Vestas-15-MW-Anlagen im 960-MW-Park He Dreiht sind installiert — Deutschlands größter Offshore-Windpark, förderfrei und über Unternehmens-PPAs abgesichert.
Nach der Nullrunde sieht der WindSeeG-Entwurf 2.000-4.800 MW Jahresvolumen, zweiseitige CfD und 35 Jahre Betriebsdauer vor. Der Branche reicht das nicht.
Eine IWR-Analyse argumentiert, dass Kapazitätsmarkt, EEG-Novelle und Netzanschlusspaket die Systemsteuerung zu regulierten Monopolen verschieben und die Strompreise eher steigen lassen.
Der BWO veranstaltet am 26. August einen Online-Talk mit Peter Liese (MdEP), Steelwind Nordenham, Salzgitter und Ørsted zur ETS-Revision und Offshore-Stahl.
Eurowind Energy hat zwei genehmigte Onshore-Windprojekte in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit zusammen 86,7 MW und dreizehn Anlagen erworben.
Zwei Windparks in Limburg wurden von Dark Sky und ENERTRAG Systemtechnik mit ADLS ausgestattet; Genehmigung und Testflüge stehen noch aus.
Der BWO veranstaltet am 26. August 2026 einen Online-Talk zur vorgeschlagenen EU-Emissionshandelsreform und ihren Folgen für Stahlbeschaffung und Offshore-Lieferkette.
Nordex Group meldete im zweiten Quartal 2026 eine EBITDA-Marge von 10,3 Prozent, 32 Prozent mehr Auftragseingang und 165 Mio. Euro Freien Cashflow und bestätigte die Jahresprognose.
Alterric hat seine syndizierte grüne Kreditlinie von 300 auf 350 Mio. Euro erhöht. Crédit Agricole CIB tritt dem Konsortium aus Commerzbank und ING bei. Die Pipeline umfasst rund 11.000 MW.
Nordex liefert zwölf Anlagen mit rund 82 MW für die Bürgerwindprojekte Erlte-Endel und das Cluster Bad Essen in Niedersachsen. Die Inbetriebnahme ist für Frühjahr 2028 geplant.
Deutschlands 70-GW-Offshore-Ziel hängt heute weniger am Ehrgeiz als am Geld. Drei Reformen — CfD-Auktionen, die AgNes-Netzentgeltreform und grenzüberschreitende Netzanbindungen — ordnen die Ökonomie neu, mit klaren Lehren für die Ostsee.
Deutschlands Onshore-Windauktionen 2026 sind stark überzeichnet. Ein Blick auf Volumina, Preise und die Entwickler — Qualitas, UKA, Alterric — und was das für den Ostseeraum bedeutet.
ENOVA hat die ENOVA Generation GmbH mit Mehrheitsgesellschafter Sosteneo gegründet, die elf deutsche Windparks (~350 MW) übernimmt — Ziel 1 GW.
Das BMWE hat die Anhörung zur WindSeeG-Novelle 2026 eröffnet – mit zweiseitigen CfDs und 35 Jahren Betriebsdauer. Der BWO begrüßt die Richtung, warnt aber, das zweistufige Ausschreibungsmodell dürfe die Absicherung nicht zur Notlösung machen.
ENOVA hat das Repowering des Windparks Gehrde bei Osnabrück abgeschlossen und vier Enercon E-66 aus 2002 durch drei E-138 mit zusammen 12,6 MW ersetzt.
ENERTRAG hat in Dauerthal ein Ausbildungszentrum für den Windservice eröffnet, bildet Nachwuchs erstmals komplett selbst aus und wirbt Techniker aus dem Ausland an.
Das Bundeskabinett hat die EEG-Novelle 2027 und das Netzanschlusspaket beschlossen. Der Entwickler Alterric warnt vor einer erheblichen Bremse für die Erneuerbaren und fordert Nachbesserungen.
VSB hat die Erweiterung des Windparks Vockenrod in Hessen abgeschlossen und zwei Nordex N149-5.X ergänzt – nun fünf Anlagen und 28,5 MW.
Qualitas Energy hat den Bau des 42-MW-Repowerings Ingstetten in Baden-Württemberg gestartet und ersetzt fünf Altanlagen durch sechs Enercon E-175.
Alterric warnt, dass die vom Kabinett beschlossene EEG-Novelle und das Netzanschlusspaket die Erzeugungskosten erhöhen und den Ausbau bremsen könnten, und fordert Korrekturen im Bundestag.
Qualitas Energy hat das Repowering des Windparks Ingstetten begonnen und ersetzt fünf alte Turbinen durch sechs Enercon E-175 mit je 7 MW, insgesamt 42 MW.
VSB Deutschland hat die Erweiterung des Windparks Vockenrod in Hessen abgeschlossen — der Standort verfügt nun über fünf Anlagen und 28,5 MW.
Schweden genehmigte in fünf Jahren über 5 GW Batterieparks, Kyon Energy baut in drei Bundesländern gleichzeitig und Alterric koppelt Speicher mit Wind — eine Momentaufnahme des baltisch-deutschen Batterie-Booms.
Die Nordex Group hat eine ESG-gebundene syndizierte Garantiefazilität über 2,475 Mrd. Euro (bis 2031) mit 15 Banken abgeschlossen — laut Finanzvorstand der Abschluss des Turnarounds.
RWE hat ersten Strom aus Nordseecluster A ins deutsche Netz eingespeist, der 660-MW-Auftaktphase des 1,6-GW-Offshore-Projekts.
Nach einer gescheiterten Auktion 2025 und ausgesetzten Runden 2026 setzt Deutschland seinen Offshore-Windmarkt neu auf — mit einem Nordsee-Investitionspakt, Schutz bestehender Projekte, einer Bundesrats-Reform und grenzüberschreitender Zusammenarbeit, die zunehmend über die Ostsee verläuft.
energy grid service hat für den selbst entwickelten EZA-Regler P6-EnergyControlSystem 3.1 das endgültige VDE-Komponentenzertifikat erhalten — freigegeben für Wind-, Solar- und Hybridanlagen.
Der Batteriespeicher-Zubau in Deutschland erreichte im ersten Halbjahr 2026 einen Rekord — laut IWR wächst der Markt schneller als die Energiepolitik des Bundes.
Frankreich und Deutschland vergaben in stark überzeichneten Onshore-Auktionen über 3 GW zu sinkenden Preisen, doch WindEurope warnt, dass fehlende Planbarkeit Entwickler zu übereiltem Markteintritt zwingt.
Der deutsche Anbieter für Nachtkennzeichnung Lanthan Safe Sky tritt jetzt als NOLITE auf und bündelt Technologie, Betrieb und Service für die Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen unter einer Marke.
GEOMAR-Forschende untersuchen auf drei Ostsee-Etappen Seegras-Kohlenstoffsenken und Phytoplankton an Bord des Forschungsseglers von Team Malizia.
Capcora und suena energy haben ein Whitepaper veröffentlicht, das analysiert, wie Vermarktungsstrategien, Risikoverteilung und Finanzierungsstrukturen über die Bankfähigkeit von Batteriespeicherprojekten entscheiden.
Bundesnetzagentur-Daten zeigen einen deutlich anziehenden Windkraft-Zubau im ersten Halbjahr 2026, getragen vom Offshore-Comeback, während PV nachlässt.
Light:Guard stattet 83 Windenergieanlagen in 21 NOTUS-Projekten im Rahmen eines mehrjährigen Rahmenvertrags mit Bedarfsgesteuerter Nachtkennzeichnung aus.
Die UKA-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2026 Windprojekte mit rund 900 MW übernommen und ergänzt damit rund 1,5 GW im Bau.
Tion Renewables hat einen operativen 69-MWp-Agri-PV-Park in Schwarzholz, Sachsen-Anhalt, von FEFA übernommen. Die Anlage soll rund 87 GWh jährlich erzeugen.
Die Nordex Group verbuchte im zweiten Quartal 2026 3,1 GW an neuen Aufträgen und damit 4,9 GW im ersten Halbjahr — angeführt von Deutschland, den USA und der Türkei.
Der dänische Entwickler Eurowind Energy hat in der jüngsten deutschen Ausschreibung 70 MW in drei Onshore-Windprojekten erhalten und plant einen Teamausbau.
European Energy hat für sechs deutsche Windprojekte mit insgesamt rund 145 MW Genehmigungen erhalten – in Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
Vattenfall hat den ersten Monopile für Nordlicht I in der deutschen Nordsee installiert und damit den Offshore-Bau von Deutschlands größtem Offshore-Windprojekt gestartet.
Die Nordex Group hat vom deutschen Entwickler UKA Aufträge über rund 700 MW erhalten – 100 Turbinen der Delta4000-Plattform für Projekte in mehreren Bundesländern.
wpd hat in der jüngsten BNetzA-Onshore-Windausschreibung 156,9 MW gewonnen - eine stark überzeichnete Runde, in der die durchschnittlichen Zuschlagswerte auf ein Rekordtief von 5,06 ct/kWh fielen.
Qualitas Energy hat seinen 33,6-MW-Windpark Nachtsheim-Luxem in Rheinland-Pfalz fertiggestellt und alle acht Enercon-Turbinen ans Netz gebracht, die mehr als 29.000 Haushalte versorgen.
Vattenfall hat das erste Monopile für Nordlicht I installiert und damit die Bauphase des 1,6-GW-Clusters gestartet — Deutschlands größtes Offshore-Windprojekt.
Alterric erhielt Zuschläge für alle sechs eingereichten Projekte in der Mai-Onshore-Windausschreibung — 242 MW in fünf Bundesländern, 2,6-fach überzeichnet.
Alterric erklärt, geleakte Entwürfe der EEG-2027-Reform und des Netzanschlusspakets — darunter eine zehnjährige entschädigungslose Abregelung — gefährdeten die Finanzierung neuer Windprojekte.
Nordex hat Aufträge über 30 Turbinen mit mehr als 197 MW von ENOVA und BMR in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen erhalten — je mit 20-jährigem Servicevertrag.