Skyborn Renewables hat Michael Klingele mit Wirkung zum 1. Juli 2026 zum Chief Operating Officer (COO) ernannt. Klingele folgt auf Thomas Karst, der zu diesem Datum aus der Position ausscheidet und nach vier Jahren im Unternehmen einen einmonatigen Übergangszeitraum begleiten wird.
Klingele verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Offshore-Windenergie und der Großinfrastruktur, die den gesamten Projektlebenszyklus von der Entwicklung bis zur Ausführung abdeckt. Er hat Führungspositionen und Vorstandsmandate in Europa und Asien bekleidet und ist insbesondere für die erfolgreiche Sanierung des Offshore-Windprojekts Formosa 2 in Taiwan bekannt.
In seiner neuen Funktion wird Klingele die globalen Betriebsabläufe und die Projektlieferung von Skyborn verantworten. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Gennaker-Projekt in der deutschen Ostsee — dem größten Offshore-Windprojekt in diesem Meeresgebiet — sowie auf der Weiterentwicklung der Standardisierungsstrategie für die Projektabwicklung im gesamten internationalen Portfolio.
Zu seiner Ernennung sagte Michael Klingele: „Skyborn hat eine starke Plattform mit einem hoch erfahrenen Team und einem beeindruckenden globalen Projektportfolio aufgebaut. Ich freue mich darauf, eng mit den Kollegen aus dem gesamten Unternehmen zusammenzuarbeiten, um Umsetzung und Performance weiter zu stärken und die nächste Wachstumsphase von Skyborn zu unterstützen.”
Patrick Lammers, CEO von Skyborn, würdigte den scheidenden COO: „Thomas hat in den letzten Jahren einen herausragenden Beitrag zu Skyborn geleistet und starke Führungsqualitäten in entscheidenden Phasen des Unternehmens bewiesen — von der Gründung über die Yunlin-Lieferung bis hin zu wichtigen Meilensteinen einschließlich des bevorstehenden Gennaker-FID.”
Skyborn Renewables mit Sitz in Hamburg deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Offshore-Windenergie ab — von der Grünfeldentwicklung bis zum Asset Management — und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in den USA tätig. Das Unternehmen ist ein Portfoliounternehmen von Global Infrastructure Partners (GIP), einem Teil von Blackrock.





