European Energy hat seine Asset-Management-Vereinbarung mit Enea Nowa Energia, einer Tochter des polnischen Versorgers Enea, für sechs Windparks in Polen verlängert. Das dänische Unternehmen wird die technische Betriebsführung des Portfolios bis Ende 2027 fortsetzen.

Die sechs Standorte sind Liskowo (38,8 MW), Kołobrzeg (19,25 MW), Siemyśl (6,3 MW), Białogard (7,875 MW), Grzmiąca (6 MW) und Drawsko II (5,25 MW) mit einer Gesamtleistung von mehr als 83 MW. Enea Nowa Energia erwarb sie im Mai 2025 im Rahmen der Zephyros-Transaktion, woraufhin European Energy als ursprünglicher Entwickler die Anlagen weiter betreute.

„Die Verlängerung unserer Zusammenarbeit mit Enea Nowa Energia zeigt den Wert, Entwicklungs-Know-how mit langfristiger Betriebskompetenz zu verbinden“, sagte Jacob Saust Johansen, Leiter Asset Management und Betrieb bei European Energy. Die Vereinbarung umfasst Betriebsüberwachung, Leistungsmonitoring, Wartungsplanung und Auftragnehmermanagement.

Die Verlängerung spiegelt den wachsenden Fokus von European Energy auf die Betriebsführung erneuerbarer Anlagen für Dritteigentümer in ganz Europa wider. Polen bleibt einer der Kernmärkte des Unternehmens, in dem es über mehrere Jahre Projekte entwickelt, gebaut und veräußert und über langfristige Serviceverträge eine operative Präsenz gehalten hat.