Ignitis und emsys VPP erweitern virtuelles Kraftwerk um Ausgleichsenergie für Litauen
Ignitis und emsys VPP ergänzen ihr virtuelles Kraftwerk um ein Modul für Ausgleichsenergie, mit dem Batteriespeicher die Frequenzregelung in Litauen unterstützen.
Ignitis und emsys VPP ergänzen ihr virtuelles Kraftwerk um ein Modul für Ausgleichsenergie, mit dem Batteriespeicher die Frequenzregelung in Litauen unterstützen.
Von der Erklärung von Sopot bis zur Drohnenabwehr-Finanzierung in Vilnius und Helsinki: Die Ostseestaaten behandeln Kabel, Umspannwerke und Offshore-Windparks als strategische Infrastruktur. Was vereinbart wurde und was folgt.
Der Ignitis-Aufsichtsrat hat Vytenis Koryzna als endgültigen CEO-Kandidaten bestätigt; die Wahl steht unter Vorbehalt der Eignungsprüfung. Er soll Darius Maikštėnas nachfolgen.
Klaipėda baut den Hafen auf drei Ebenen aus: Süderweiterung für fast 600 Millionen Euro, NATO-taugliche Kais mit EIB-Kredit und erste Schritte bei grünem Methanol.
Von den LNG-Buchungen in Klaipėda für 2033–2044 über ORLENs Norwegen-Beteiligung bis zur NATO-Warnung: Der Ostseeraum setzt zugleich auf Gasdiversifizierung, Ukraine-Hilfe und eigene Erzeugung.
EU-Mittel fuer die Reparatur von Unterseekabeln fliessen in Telekommunikationskabel, nicht in Stromkabel von Offshore-Windparks und Interkonnektoren - Netzbetreiber muessen eigene Schiffe und Ersatzteile buendeln, waehrend ein wachsender Vermietmarkt die Luecke nur teilweise schliesst.
Die Hafenbehörde von Klaipėda hat eine Bauausschreibung für die Erweiterung des südlichen Hafenteils gestartet, die 100 Hektar neues Land schaffen und die Kapazität auf rund 30 Millionen Tonnen jährlich erhöhen soll.
Ein Feature über die Akteure hinter Litauens Weg zu 7 GW Erneuerbaren: Windpark Kelmė und EIB-Finanzierung, Ignitis' Schwenk zu Netzen und Speichern, Hafenausbau in Klaipėda und der Prosumer-Boom.
Ein EIB-Darlehen über 100 Millionen Euro finanziert den Umbau des Kreuzfahrtterminals in Klaipėda für NATO-Schiffe sowie Landstrom, grünen Wasserstoff und Offshore-Wind-Kais in einem 201-Millionen-Programm bis Ende 2027.
Eine Sensorboje vier Seemeilen vor Klaipėda übermittelt See- und GPS-Störungsdaten an Land und dient Schiffen als fester Bezugspunkt, wenn die Satellitennavigation ausfällt.
In der Debatte über Unterwasserinfrastruktur in der Ostsee dominieren Prävention und Detektion. Die Reparaturfähigkeit - Schiffe, Ersatzabschnitte und Mannschaften - ist die dünnste Ebene, und das vorhandene EU-Geld betrifft vor allem Telekommunikationskabel.
Die Energieminister der acht nordischen und baltischen Staaten berieten am 4. September in Tallinn über die Ukraine, den Schutz kritischer Infrastruktur und die Wettbewerbsfähigkeit des Marktes. Finnland fordert EU-Unterstützung für Reparaturen unter Wasser.
Früher war die Genehmigung der Engpass, heute sind es die Leitungen: 72 TWh Abregelung in Europa, 800 GW in den Warteschlangen und eine baltische Hybridverbindung vor der Entscheidung.
Die Hafenbehörde Klaipėda hat einen Konzeptentwurf für ein Bunkerschiff mit 800 Tonnen Kapazität für grünes Methanol sowie eine Marktanalyse für alternative Schiffskraftstoffe vorgelegt.
Minenräumung, U-Boot-Abwehr, Luftverteidigung und ein Verteidigungsbeschleuniger schützen baltische Energieanlagen jeweils zum Teil. Keines davon wurde dafür entworfen, und die Finanzierungsfrage bleibt offen.
Im südlichen Teil des Hafens Klaipėda haben die Vorbereitungsarbeiten begonnen. Im Herbst folgt der Bau der Wellenbrecher auf Basis eines Vertrags mit Tilsta über 24,5 Millionen Euro.
Litauens scheidender Vize-Energieminister Airidas Daukšas zieht Bilanz: 55-%-Erneuerbaren-Ziel für 2030, mehr als 193.000 Prosumer und eine installierte Kapazität, die bis Jahresende auf 7 GW zusteuert.
Ignitis Renewables baut in Litauen drei Batterieparks mit 291 MW Leistung und 584 MWh Kapazität – neben bestehenden Windparks und dem Pumpspeicher Kruonis.
Die Europäische Investitionsbank hat ein Darlehen von 150 Millionen Euro für den 314-MW-Windpark Kelmė ergänzt; die Gesamtförderung steigt auf 250 Millionen Euro.
Litauen stockt um 4 Mio. Euro für Solar-plus-Speicher in ukrainischen öffentlichen Gebäuden auf und startet eine neue LNG-Lieferphase an die Ukraine über Klaipėda.
Litauen, Lettland, Estland und Polen vereinbarten in Vilnius, den gemeinsamen Schutz der Energieinfrastruktur gegen hybride Bedrohungen zu beschleunigen — mit Priorität auf Drohnenabwehr.
Litauens LNG-Terminal Klaipėda hat über 20 TWh Langfristkapazität bis 2044 gebucht, mit Naftogaz aus der Ukraine und Gasum aus Finnland als Neukunden.
Ignitis Renewables versammelte 150 Teilnehmer aus 20 litauischen Gemeinden in Kaunas, verteilte 1,3 Mio. EUR an Gemeindemitteln und bot Energie-Bildungsworkshops fuer junge Menschen an.
Ignitis Group hat einen Strategieplan für 2026–2029 mit einem Investitionsvolumen von 2,5 bis 3,0 Milliarden Euro vorgestellt, der auf grüne Flexibilitätstechnologien und Netzausbau setzt.
Der US-Repräsentantenhausausschuss untersuchte Bedrohungen für Estland, Lettland und Litauen — Vorsitzender Self warnte, die NATO-Glaubwürdigkeit hänge von überzeugender Abschreckung ab.